Einführung, Begrifflichkeiten und konzeptionelle Grundlagen

Einführung, Begrifflichkeiten und konzeptionelle Grundlagen

Wie gelingt es mir im Rahmen einer Flipped Classroom Veranstaltung auf die Vielfallt der Fragestellungen der Studierenden vorbereitet zu sein?

„Flipped Classroom“ wird von Lehrenden eingesetzt, um die Vermittlung von neuen Lerninhalten individueller, anschaulicher, aktiver, kollaborativer, interaktiver und ökonomischer zu gestalten. Dies wird mit einem didaktischen Konzept erreicht, in dem sich die Studierenden eigenständig Lerninhalte aneignen und diese dann in der Präsenzveranstaltung vertiefen und anwenden. Für Lehrende ist die Präsenzveranstaltung im Rahmen einer „Flipped Classroom“ Lehrveranstaltung vergleichbar mit einer Pralinenschachtel. Die Studierenden eignen sich Lerninhalte in Selbstlernphasen eigenständig an. Deshalb wissen die Lehrenden in der Regel nicht, welche Inhalte den Studierenden Schwierigkeiten bereitet haben und welche Fragen in der Präsenzzeit auf sie zukommen. Für die Lehrkraft ist dies eine ungewohnte Situation und jede Präsenzveranstaltung somit eine neue Herausforderung. An dieser Stelle setzt „Just-in-Time Teaching“ (JiTT) an. Es ermöglicht mit Hilfe einer definierten Interaktion kurz vor der Präsenzphase zwischen Studierenden und Lehrenden zu ermitteln, welche Inhalte die Studierenden gut verstanden haben und bei welchen Inhalten noch Schwierigkeiten im Verständnis vorliegen.

Was sind „Flipped Classroom“ und JiTT?

Wo setzen Flipped Classroom und JiTT an?

Details für die Umsetzung

Vor-/Nachteile und Stolpersteine

Quellen

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