Gute Lehrziele als Grundlage guten Prüfens

Gute Lehrziele als Grundlage guten Prüfens

Gute Prüfungen basieren auf guten Lehrzielen, auf Lehrzielen also, deren inhaltliche Validität gesichert ist (Vgl. Beitrag zu den Testtheoretischen Grundlagen des Prüfens. Dieser Beitrag stellt sich der Frage, was Lehrziele von Lerninhalten unterscheidet und wie sich gute Lehrziele identifizieren lassen. Der Begriff der Lehrziele wird dabei synonym zu den an Hochschulen oftmals verwendeten Begriffen der (angestrebten) Lernergebnisse oder – seltener – Lernziele verwendet. Betont werden soll dadurch, dass sich Lehrende erst einmal selbst Lehrziele setzen können, die Studierende dann (möglichst) als ihre Lernziele übernehmen sollen. Herausgestellt wird also noch einmal, dass Lehren und Lernen unterschiedliche Prozesse darstellen.

Was unterscheidet Lehrziele von Lerninhalten?

Woher weiß ich, was passende Lehrziele sind?

Möglichkeit 1: Primäranalyse von Anforderungen

Möglichkeit 2: Sekundäranalysen von Anforderungen

Wann sind Lehrziele gut formuliert?

Lehrziele beinhalten eine Verhaltens- und eine Inhaltskomponente

Was sind typische Fehler beim Formulieren von Lehrzielen auf Modul-/Veranstaltungsebene?

Wie lassen sich Kriterien für gute Lehrziele zusammenfassen?

Quellen