Das Hochschuldidaktische Infoportal für Lehrende Fragen im Überblick

Fragen im Überblick

Finden Sie hier eine Auflistung aller bereits bearbeiteten Fragestellungen von www.einfachlehren.de und gelangen Sie direkt in den entsprechenden Fachartikel. Nutzen Sie die innerhalb der Marginalienspalte die Navigation über „verwandte Artikel“ und klicken Sie sich darüber durch den Fachartikel.

Lehrgespräche

Über welches Thema soll diskutiert bzw. gesprochen werden? Welche Fragestellung ist damit verbunden? Welches Ziel soll erreicht werden? Mit welchem Aufmerksamkeitswecker kann das Thema „angeheizt“ werden? Wie können möglichst viele angeregt werden, um mit zu machen? Sollen Moderationsaufgaben delegiert werden? Wie werden Ergebnisse gesichert?

lesen Sie hier weiter…

Prinzipien zur Lernförderung

Lernprozesse dort anregen, wo sie stattfinden: im Gehirn. Wie geht das? Dieser Artikel soll in aller Kürze Erkenntnisse der Lehr-Lernforschung und der Neurowissenschaften kondensiert zusammenfassen. Dabei ist es nicht immer zu vermeiden, dass Themen etwas verkürzt und vereinfacht dargestellt sind.

Als Einleitung finden Sie 5 Grundprinzipien, die Ihnen eine allgemeine Vorstellung davon geben sollen, wie Lernen funktioniert – und wie eben nicht. Erklärt werden diese Prinzipien an einem bildlichen Vergleich, der Sie auch durch den zweiten Teil führen soll: 7 Konkrete Tipps zur Lehrgestaltung, abgeleitet aus dem, was über gehirngerechtes Lernen bekannt ist.

Beitrag lesen…

Lehre planen

Die Planung einer einzelnen Lehrveranstaltung, eines Moduls und/oder auch einer Kombination aus unterschiedlichen Veranstaltungsformen (Vorlesung, Übung, Seminar, Projekt..) erfordern immer eine Zielformulierung, die Aufbereitung des Inhalts, die angemessene Methoden- und Medienauswahl, meistens auch eine Lernerfolgskontrolle – also nach Bologna die Überprüfung der „learning outcomes“ (Was sollen die Studierenden am Ende der Lehrveranstaltung können?) – und auch die Reflexion über das eigene Lehrverhalten

Beitrag lesen…

Individuallisiertes Lernen

Bei diesem Beitrag handelt es sich um zwei Videos, welches sich mit der Fragestellung inhaltlich auseinandersetzen und an einem konkreten Beispiel aus dem Fachbereich 13 die Umsetzung beschreibten.

Video ansehen….

Textvisualisierung

Der Beitrag beschreibt die Möglichkeit, Texte mithilfe der voyant-tools wissenschaftlich fundiert zu visualisieren. Praxisbeispiele und Checklisten zur Vorbereitung ergänzen den Artikel.

Beitrag lesen…

Flipped Classroom

Der Beitrag beschreibt die zwei Unterrichtsmethoden „Flipped Classroom“ und „Just in Time Teaching“ (JiTT). Dabei wird der Fokus auf die Vorteile der Kombination beider Methoden gelegt. Praxisbeispiele und Checklisten zur Vorbereitung ergänzen den Artikel.

Lesen Sie weiter

Üben

Zu den beiden umstrittenen Fragen nach Lernkontrollen und Anwesenheitspflicht.

Es ist ein alter Disput: Soll man das Lernen von Studierenden durch äußere Restriktionen regulieren, oder soll man es deren eigenen Interessen, Neigungen und Engagement überlassen ob und wie viel sie lernen – schließlich sind sie erwachsene Mensch?

Lesen Sie hier weiter…

Lermaterial gestalten

In diesem Beitrag werden allgemeine Prinzipien zur guten Gestaltung von Lernmaterial aufgezeigt, um im Anschluss Einblicke in einzelne Darstellungselemente zu geben. Abschließend werden die drei gängigen Lehrmaterialien an Hochschulen vorgestellt und Brücken zu den Gestaltungsprinzipien und -elementen geschlagen. Zahlreiche Literaturquellen und Linktipps ermöglichen die inhaltliche Vertiefung und das praktische Ausprobieren.

Lesen Sie hier weiter…

Aktivierung

„Aktivierende Methoden sind doch Spielchen – eine Hochschule ist kein Kindergarten“; „Die Studierenden sind Erwachsene und haben sich bewusst für ein Studium entschieden – daher setze ich ihre Motivation voraus!“

Lesen Sie hier weiter…

Unter dem Begriff Sozialform versteht man die Konstellation, in der Lernende im Kontext von (Hochschul-)Unterricht miteinander zusammenarbeiten. Vier mögliche Varianten der Zusammenarbeit, die sich bedeutsam auf die Kommunikations- und Beziehungsstruktur des Lernens auswirken, sind Einzel-, Partner-, Gruppen- und Plenumsarbeit (Drumm, 2007; Grunder, Ruthemann, Scherer, Singer & Vettinger, 2007).

lesen Sie hier weiter…

Diversität

Studierende innerhalb einer Lehrveranstaltung zeichnen sich durch Ihre Vielfalt und Unterschiedlichkeit aus, was aktuell mit dem Begriff der Diversität der Studierenden bezeichnet wird.

lesen Sie hier weiter…

Forschendes Lernen

Das Forschende Lernen verbindet die beiden zentralen Aufgaben universitärer Bildung: Lehre und Forschung. Lehrende sollen lehren, indem sie Studierende an ihrer Forschung teilhaben lassen, Studierende sollen durch eigenes Forschen lernen.

lesen Sie hier weiter…

Kommunikation

Gelingende Lehre hängt nicht nur von einer grundsätzlichen Lernbereitschaft der Studierenden, von einer angemessenen akademischen Fachexpertise der Lehrenden und von ihren didaktischen Fähigkeiten, sondern mitentscheidend auch von einer stimmigen Kommunikation mit den Studierenden ab.

lesen Sie hier weiter..

Motivation

Viele Lehrende bedauern, dass ihre Studierenden nicht ausreichend motiviert seien. Können wir als Lehrende Einfluss auf die Motivation der Studierenden nehmen und wenn ja, wie können wir sie gezielt fördern?

lesen Sie hier weiter…

Online-Angebote

Dank der Digitalisierung, die derzeit in aller Munde ist, wird es immer selbstverständlicher, dass Hochschullehre sich nicht ausschließlich auf die Präsenzzeit reduziert, sondern um digitale Angebote ergänzt wird. Unabhängig davon, ob es sich dabei um eine Anreicherung der Präsenzlehre handelt, um integrierte Blended Learning Konzepte oder um reine Onlinelehre (vgl. Bachmann et. al., 2002), es bleibt die Frage danach, wie aktiviere ich meine Studierenden, diese Angebote zu nutzen?

lesen Sie hier weiter…

Prüfen

Die Bedeutung, die Prüfungen im Hinblick auf eine gute Lehre an Hochschulen einnehmen, ist kaum zu überschätzen. Für eine gute Lehre ist es zentral, sich darüber klar zu werden, welche Fähigkeit, welches Wissen oder welche Kompetenzen in der eigenen Lehrveranstaltung, aber auch im Rahmen eines Studiengangs vermittelt werden sollen.

Lesen Sie hier weiter…

Aufgaben im Antwort-Wahl-Verfahren, die auch als Multiple-Choice-Fragen bezeichnet werden, kommen an Hochschulen besonders häufig in Vorlesungen mit hohem Prüfungsaufkommen zum Einsatz, weil…

Lesen Sie hier weiter…

Schreibintensiv Lehren & Lernen

Schreibintensiv lehren (und lernen) bedeutet, das Schreiben in den Fachwissenschaften als Vehikel für Lernprozesse bei den Studierenden zu nutzen. Dabei wird neben der Vermittlung von Fachinhalten und -methoden das wissenschaftliche Schreiben von Studierenden bewusst und explizit als erkenntnisgewinnendes und erkenntnisverarbeitendes Instrument verstanden und in der Lehre eingesetzt.

lesen Sie hier weiter…

Schwierige Situationen

In diesem Beitrag geht es darum, dieses besondere „nörgelnde und klagende“ Verhalten Studierender zu verstehen, um so zu einer Entscheidung zu kommen, ob und wie man auf ein solches Verhalten – und seine Absicht – reagieren kann. Zunächst wird das Phänomen „Nörgeln und Klagen“ in Lehrveranstaltungen betrachtet. Im Anschluss gibt es einen Exkurs zum Thema „Klagen in Beratungen“ und „Unangemessene Emails“.

Lesen Sie hier weiter…

Selbstreguliertes Lernen

Selbstreguliertes Lernen ist nach Zimmerman und Schunk (2011) als “…processes whereby learners personally activate and sustain cognitions, affects, and behaviors that are systematically oriented toward the attainment of personal goals.“ definiert. Ausgangspunkt des Lernens ist also die individuelle Zielsetzung, die z.B. darin bestehen kann, eine bestimmte Note zu erreichen oder auch nur eine bestimmte Lehrveranstaltung zu bestehen. Selbstregulierte Lerner richten ihre Gedanken, Gefühle und ihr Verhalten darauf aus dieses Ziel zu erreichen.

Lesen Sie hier weiter…

Im Rahmen von Lehrveranstaltungen steht Ihnen zum einen die Möglichkeit offen, durch eine entsprechende inhaltliche und methodische Gestaltung Ihrer Veranstaltung das selbstregulierte Lernen Ihrer Studierenden zu fördern. Darüber hinaus ist es zusätzlich wichtig, dass Sie selbst eine Vorbildfunktion einnehmen, um es Ihren Studierenden zu ermöglichen am Modell zu lernen:

Lesen Sie hier weiter…

Stoffreduktion

Größerer Lernerfolg durch weniger Stoff!

lesen Sie hier weiter…

Tutorielle Lehre

TutorInnen sind Studierende, welche die Lehre in unterschiedlicher Form unterstützen, wobei der Begriff der Unterstützung hier sehr weit gefasst ist und die daraus resultierenden vielfältigen Rollenzuweisungen stark voneinander abweichen können (vgl. Knauf, 2007, S.2). TutorInnen an der TU Darmstadt können FachtutorInnen, Orientierungswochen-TutorInnen, MentorInnen, usw. sein, die im Vorfeld auf ihre Tätigkeit vorbereitet bzw. qualifiziert werden. Dabei steht nicht allein das jeweilige Tätigkeitsfeld im Vordergrund, sondern auch der Aspekt der Förderung von Schlüsselkompetenzen.

lesen Sie hier weiter…

Urheberrecht

Wie kann ich mich absichern, wenn ich unter Wahrung aller Urheberrechtsaspekte meine Folien auf einer geschützten Plattform den Studierenden zur Verfügung stelle und wie kann ich damit umgehen, wenn diese Informationen an anderer, ungeschützter Stelle wieder auftauchen. Für Materialien, die Studierende erstellt haben gilt das natürlich auch.

lesen Sie hier weiter…