Mediale Fundstücke - Videos

Hier finden Sie eine Sammlung unserer Videobeiträge aus der Themensammlung der Wissensdatenbank von einfachlehren.de. Wenn Sie mehr zu einem der ausgesuchten Videos erfahren möchten, klicken Sie auf den Link oberhalb des Videoplayers. Dieser leitet Sie direkt zum entsprechenden Artikel.

Flipcharts gestalten in der Lehre

Hier geht es zu dem zugehörigen Artikel.

Inhalte anschaulich zu visualisieren steigert die Attraktivität.

Das Video geht auf die Fragestellung ein: „Wie kann ich Flipcharts für die Lehre gestalten?“ und gibt konkrete Handlungsempfehlungen für die Erstellung. (Dauer 2:36 Minuten)

Extra Tipp:

Flipcharts sind besonders für Lehrveranstaltungen mit bis zu 30 Studierenden geeignet.

Bewahren Sie Ihre Flipcharts so auf, dass Sie sie auch mehrfach verwenden können.

PowerPoint-Folien gestalten in der Lehre

Das Video geht auf die Fragestellung: „Wie kann ich effektiv PowerPoint-Folien für meine Lehre gestalten?“ ein und gibt konkrete Handlungsempfehlungen im Umgang damit. (Dauer 4:35 Minuten)

Arbeiten mit der Tafel

Die Tafel bietet für die Lehre viele Vorzüge. Besonders eignet sie sich für die schrittweise Entwicklung umfangreicher Argumente und Gedankengänge. Dabei haben die Studierenden ausreichend Zeit mitzuschreiben. Außerdem können Sie mithilfe der Tafel Ergebnisse aus dem Plenum sehr gut und schnell visualisieren. Natürlich zeichnet sich die Tafel auch durch geringe Kosten und Langlebigkeit aus. Und sie schonen die Umwelt indem sie weniger Papier verbrauchen. Die folgenden Tipps erleichtern eine professionelle Nutzung der Tafel.

Tafelanschrieb gestalten in der Lehre

Geben Sie den Studierenden ausreichend Zeit zum Abschreiben. Planen Sie einen kleinen Zeitverzug für das Abschreiben ein.

Stimmen Sie Ihr gesprochenes Wort und den Anschrieb aufeinander ab, also sprechen Sie mit, was Sie schreiben oder zeichnen und erläutern sie. Machen Sie nach jedem Abschnitt eine Pause, um zu fragen, ob etwas nicht verstanden wurde.

Für lange Wörter, die sich häufig wiederholen, können Sie Abkürzungen einführen (z. B. VR für Vektorraum). Beim Vortragen sprechen Sie die abgekürzten Begriffe aber vollständig aus.

Gegebenenfalls können hervorhebende Elemente wie Rahmen, Unterstreichungen und Farben sinnvoll sein. Bedenken Sie dabei, dass sich manche Farben von der Tafel schlecht abheben und die Studierenden etwas Zeit brauchen, um ihre Farbstifte herauszusuchen.

Kleine Ergänzungen und Erläuterungen werden in einem abgetrennten Ergänzungsfeld der Tafel notiert, um den laufenden Text nicht zu unterbrechen und schnelles Wegwischen während des Abschreibe-Prozesses der Studierenden zu vermeiden.

Wenden Sie sich immer wieder den Studierenden zu und nehmen Sie Blickkontakt auf, um in Kontakt zu bleiben und Fragen zu bemerken. Stellen Sie sich in diesen Momenten neben die Tafel, damit Sie das Bild nicht verdecken und weiter abgeschrieben werden kann.

Nutzen Sie den ganzen Raum der Tafel aus.

Viel Freude bei der Nutzung dieses praktischen Mediums!

Atemkontrolle unter Stress

Der Atem wird durch Stress und Nervosität aus der Balance gebracht. Das ist nicht nur subjektiv unangenehm, sondern beeinträchtigt auch die Stimme: sie wird höher, klingt gepresst und ermüdet schneller.

Wie kommt es dazu? Unter Stress läuft im Körper die Stressreaktion ab und der Körper atmet mehr ein als aus. Er will damit Kraft für Kampf oder Flucht bereitstellen. Im Vortrag bewegt man sich aber nur wenig und so drücken die übervollen Lungen auf den Kehlkopf und damit auf die Stimmlippen.

Hier erfahren Sie, wie Sie diese zu viel eingeatmete Luft wieder loswerden und Ihre Stimme normalisieren können.

Wie man die eigene Sprechtonhöhe findet

Hier sehen und hören Sie eine Übung, mit der man die Stimmlippen im Kehlkopf optimal einstellen kann. Jeder einzelne Laut im Übungswort wirkt auf die Stimmlippen und den Resonanzraum auf ganz gezielte Weise ein.

Dieses Training erhöht die Flexibilität der Stimmlippen und stärkt gleichzeitig die eigene entspannte Sprechtonhöhe. So bekommen Sie die Voraussetzungen für eine differenzierte, lebendige Modulation.

Wie man Füllwörter vermeidet

Wer kennt das nicht: In Zeiten von Überlastung oder in Stressmomenten nimmt ein Wort auf einmal Überhand; man sagt es und sagt es – ohne es zu wollen. Wie man sich aus dieser Schleife befreit, zeigt dieses Video.

Aber das Wichtigste ist, sich selbst gegenüber freundlich und verzeihend zu sein, wenn es nicht gleich klappt. Seien Sie auch mit anderen nachsichtig. Niemand sagt Füllworte absichtlich.

Es wird auch immer wieder neue geben. Aber man kann sich auf den Weg machen. Ganz wichtig ist es, ein Bewusstsein für Füllwörter zu entwickeln, so dass man sie früher bemerkt und man rechtzeitig gegensteuern kann.

Sprechen und Gestik verbinden

Freie natürliche Gestik vor Publikum ist eine Herausforderung. Ein Grund dafür ist das Gefühl beobachtet zu werden: unter Beobachtung verliert man die Spontaneität und wird befangen. Ein weiterer Grund ist, Unsicherheit bezüglich der Frage, wann welche Geste eigentlich richtig und angemessen ist.

Das muss nicht sein. In diesem Video wird eine rhythmische Bewegungstechnik vorgestellt, die zu jedem Thema passt und an jeden Anlass adaptierbar ist.

Floskeln durch eigene Worte ersetzen

Floskeln sind nichtssagende, vielfach wiederholte Sätze oder Satzteile. Den Sprechenden selbst fallen sie oft nicht auf, dafür dem Auditorium umso mehr. Starten und beenden Sie Ihren Vortrag nicht mit Floskeln, sondern rahmen Sie ihn mit persönlichen, starken Worten ein.

Hier werden beispielhaft rhetorisch gute Sätze vorgestellt, die an jedes Thema adaptierbar sind. Daran angelehnt können Sie dann auch eigene Formulierungen finden, die Sie und Ihren Vortrag ins rechte Licht rücken.

Mehr Deutlichkeit durch Kinnöffnung

Eine deutliche Aussprache ist kein Selbstzweck, sondern Voraussetzung, damit Sprechen als Medium zur Informationsübertragung funktioniert. Denn Inhalte können sehr viel besser aufgenommen werden, wenn der Text mühelos zu verstehen ist.

Eine gute Aussprache braucht zuerst einmal längere Artikulationswege: Mehr Abstand zwischen Zunge und Gaumen oder zwischen den Lippen. Dieses Video zeigt, wie man das am Schreibtisch üben kann.

Prägnante Konsonanten

Sprechen in Vorträgen erfordert viel klareres Sprechen als in privatem Rahmen. Klarheit entsteht durch eindeutige Artikulationsbewegungen. Langsames, beobachtendes und spürendes Sprechen einzelner Worte macht die Bildung der Konsonanten und Vokale wieder bewusst – und für das Auditorium gut verständlich. Die hier gezeigte Übung können Sie einfach am Schreibtisch immer mal zwischendurch einfügen.

Wie man ein zu schnelles Sprechtempo regulieren kann

Am Sprechtempo zu arbeiten lohnt sich: Langsameres, bewussteres Sprechen wirkt selbstsicher und die Inhalte werden leichter verstanden. Und es ist nicht so schwierig, wie man denkt.

Die Technik, die hier vorgestellt wird, nutzt den Gegensatz von langen und kurzen Vokalen in der deutschen und englischen Sprache. Damit wird das Sprechen langsamer – ohne langsam zu sprechen.

Internationale Studierende im Interview

Herausforderungen und Empfehlungen

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

Zehn internationalen Studierenden wurden in einem Filminterview zu ihren persönlichen Erfahrungen beim Besuch von Lehrveranstaltungen befragt. Sie berichten, was sie persönlich als herausfordernd und was sie als förderlich für ihren Lernerfolg wahrgenommen haben. Abschließend äußern sie persönliche Verbesserungsvorschläge.

Die Interviewpassagen laden ein, neugierig auf die individuellen Herausforderungen und Verbesserungsvorschläge von internationalen Studierenden zu sein und diese für die Weiterentwicklung der eigenen Lehre zu nutzen. Bei der Zusammenstellung der Interviewpassagen wurden zentrale Aspekte ausgewählt, die als Herausforderungen und Wünsche einer lernförderlichen Lehre für eine Vielzahl von Studierenden bedeutsam sind.

Es ist zu beachten, dass über die hier dargestellten Interviewpassagen hinaus, weitergehende individuelle, studiengangs- und herkunftsspezifische Besonderheiten vorliegen können. Auch ist die Entwicklung von Adaptionsstrategien der Studierenden nicht zu unterschätzen, so dass die Voraussetzungen, wahrgenommenen Herausforderungen und zur Verfügung stehenden Bewältigungsstrategien sich mit zunehmender Studiendauer verändern können.

Internationale Studierende, auch die Gruppe aus einer spezifischen Herkunftsregion, sind als ebenso individuell und vielfältig in ihren Studienvoraussetzungen, -interessen, -herausforderungen und bewältigungsstrategien anzusehen, wie dies bei nicht-internationalen Studierenden angenommen wird.

Nach Auswertung und Kategorisierung des Interviewmaterials wurden folgende Themenbereiche identifiziert, die jeweils in einem Kurzfilm zusammengestellt wurden.

Lehrveranstaltungen

Klausuren

Wissenschaftliches Schreiben und Präsentieren

Spezifische Handlungsmöglichkeiten für Lehrende am Beispiel drei videobasierter Situationen:

Die vollständige Artikelreihe zu diesem Thema finden Sie hier.

Es gibt mehrere Ansatzpunkte, um für die Thematik innerhalb der Lehre (und im Arbeitsalltag) zu sensibilisieren. In der didaktischen Planung, Durchführung und Reflexion der eigenen Lehre können die Themen kritisch mitgedacht werden, um präventiv eine klare Grundhaltung und diskriminierungssensible Kommunikationskultur zu entwickeln, auf die auch in akuten Situationen zurückgegriffen werden kann. Außerdem ist es möglich (und auch notwendig) an direkten Situationen Handlungsoptionen und weiterführende Möglichkeiten aufzuzeigen

Pannen in der Lehre

Das Video geht auf die Fragestellung: „Wie kann ich mit Pannen in der Lehre umgehen?“ ein und gibt konkrete Handlungsempfehlungen im Umgang damit. (Dauer 3.17 Minuten)

Präsenz im Seminar durch Körpersprache

Ein How-to-Beitrag aus studentischer Sicht. Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

Sicherheit ausstrahlen im Seminar (Dauer 1:52 min)

Video 2: Professionelle Körpersprache im Seminarraum (Dauer 1:27 min)