Didaktisches Planungskonzept – Sandwich-Planung

Abbildung 1: Testergebnisse von Studierenden in der Vorlesung mit aktiven Verarbeitungsphasen (Experimentalgruppe) und ohne aktive Verarbeitungsphasen (Kontrollgruppe) (Eigene Darstellung nach Deslauriers et al. 2011, 863)
Abbildung 1: Testergebnisse von Studierenden in der Vorlesung mit aktiven Verarbeitungsphasen (Experimentalgruppe) und ohne aktive Verarbeitungsphasen (Kontrollgruppe) (Eigene Darstellung nach Deslauriers et al. 2011, 863)

Das „Sandwich“ wurde von Wahl et al. (1995, 87ff) als Bild für die abwechslungsreiche Gestaltung einer Lehrveranstaltung gewählt, um zu verdeutlichen, dass sich Stoff-vermittelnde und selbstaktive Phasen abwechseln sollten. Empirische Untersuchungen zur Anwendung des Sandwich-Prinzips in der universitären Lehre zeigen, dass die Aufmerksamkeit von Studierenden durch aktive Verarbeitungsphasen signifikant gesteigert werden kann und der Lernerfolg deutlich höher ausfällt (vgl. Abbildung 1). weiter