Abschlussarbeiten betreuen

Abschlussarbeiten betreuen

Mit eine der bereicherndsten Erfahrung in der Hochschullehre kann das Betreuen von Abschlussarbeiten sein. In dieser Abschlussphase eines Studiums wird man als Betreuer_in oft Zeuge eines spannenden Erkenntnis- und Reifungsprozesses der Studierenden. Die Studierenden dabei zu begleiten kann eine wunderbare Erfahrung sein. Betreuer_innen sollten sich aber ganz klar darüber sein, dass eine Abschlussarbeit die Arbeit der Studierenden ist, das heißt die Studierenden schreiben die Arbeit und sie tragen die Hauptverantwortung dafür, ob die Arbeit gut wird oder eben nicht. Oder wie Otto Kruse dies ausdrückt: „Schreiben zwingt dazu, selbständig zu werden.“ (2007, S. 10). Ziel dieses Beitrags ist es, Betreuer_innen Tipps zu geben, wie die Betreuung so gestaltet werden kann, dass der Aufwand für sie im Rahmen bleibt und sie gleichzeitig den Studierenden gute Betreuung bieten können. Zwar wird der eine oder andere Praxistipp zunächst einmal etwas Zeit fordern, diese Tipps sind aber alle nachhaltig und sparen so auf längere Sicht Zeit und Aufwand.

Welche Aufgaben haben Betreuer_innen?

Welche Rollen haben Betreuer_innen?

Phasen der Betreuung

  • Abbildung 2: Text- bzw. Thesenplan
  • Abbildung 3: Arbeitsplan bzw. To do-Liste
  • Abbildung 4: Fortschrittsplan
  • Abbildung 5: Ganttgrafik
  • Abbildung 6: Superbuch oder Schreibjournal

Bewertung

Was tun, wenn es nicht rund läuft?

Quellen