Themensammlung

In dieser Themensammlung finden Sie Artikel zu unterschiedlichen Fragestellungen der Hochschuldidaktik. Die Fragen werden von Autor_innen mit hoher Fachexpertise und langjähriger Lehrerfahrung beantwortet. Unter der Themensammlung finden Sie außerdem Artikel zu den wichtigsten gesammelten Fragestellungen.

einfachlehren

Fragen im Überblick

Im Folgenden finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Fragestellungen von www.einfachlehren.de. Über den Button „weiter in diesem Themenfeld“ am Ende der Artikel können Sie weiter lesen.

Über welches Thema soll diskutiert bzw. gesprochen werden? Welche Fragestellung ist damit verbunden? Welches Ziel soll erreicht werden? Mit welchem Aufmerksamkeitswecker kann das Thema „angeheizt“ werden? Wie können möglichst viele angeregt werden, um mit zu machen? Sollen Moderationsaufgaben delegiert werden? Wie werden Ergebnisse gesichert?

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„Ich liebe diesen Humor in seiner Vorlesung, es lohnt sich schon allein deshalb hinzugehen.“ Sätze wie diese kann man öfter von Studierenden hören, die sich über Lehrveranstaltungen unterhalten. Offensichtlich mögen Studierende Spaß und Lachen in Lehrveranstaltungen. Aber lenkt Humor nicht eher ab? Macht man sich vielleicht unglaubwürdig als Lehrperson? Wieviel Humor ist angebracht und welche Art von Humor ist kontraproduktiv? Und wie kann man humorvolle Kommunikation gezielt einsetzen, um Lernen zu unterstützen?

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Lernprozesse dort anregen, wo sie stattfinden: im Gehirn. Wie geht das? Dieser Artikel soll in aller Kürze Erkenntnisse der Lehr-Lernforschung und der Neurowissenschaften kondensiert zusammenfassen. Dabei ist es nicht immer zu vermeiden, dass Themen etwas verkürzt und vereinfacht dargestellt sind.

Als Einleitung finden Sie 5 Grundprinzipien, die Ihnen eine allgemeine Vorstellung davon geben sollen, wie Lernen funktioniert – und wie eben nicht. Erklärt werden diese Prinzipien an einem bildlichen Vergleich, der Sie auch durch den zweiten Teil führen soll: 7 Konkrete Tipps zur Lehrgestaltung, abgeleitet aus dem, was über gehirngerechtes Lernen bekannt ist.

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Die Planung einer einzelnen Lehrveranstaltung, eines Moduls und/oder auch einer Kombination aus unterschiedlichen Veranstaltungsformen (Vorlesung, Übung, Seminar, Projekt..) erfordern immer eine Zielformulierung, die Aufbereitung des Inhalts, die angemessene Methoden- und Medienauswahl, meistens auch eine Lernerfolgskontrolle – also nach Bologna die Überprüfung der „learning outcomes“ (Was sollen die Studierenden am Ende der Lehrveranstaltung können?) – und auch die Reflexion über das eigene Lehrverhalten.

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Engagierte Lehrende zeigen häufig die Tendenz stetig mehr Zeit in die von Ihnen betreuten Veranstaltungen zu investieren, um Verbesserungen und Aktualisierungen einzuführen und zu begleiten. Da die verfügbaren Ressourcen endlich sind, stellt sich rasch die Frage welche Tätigkeiten der Lehrenden rationalisiert werden können und ob es eventuell Aufgaben gibt, die wenig zum Lernerfolg der Studierenden beitragen und daher entfallen könnten.

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Bei diesem Beitrag handelt es sich um zwei Videos, welche sich mit der Fragestellung inhaltlich auseinandersetzen und an einem konkreten Beispiel aus dem Fachbereich 13 die Umsetzung beschreiben.

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Der Beitrag beschreibt die Möglichkeit, Texte mithilfe der voyant-tools wissenschaftlich fundiert zu visualisieren. Praxisbeispiele und Checklisten zur Vorbereitung ergänzen den Artikel.

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Der Beitrag beschreibt die zwei Unterrichtsmethoden „Flipped Classroom“ und „Just in Time Teaching“ (JiTT). Dabei wird der Fokus auf die Vorteile der Kombination beider Methoden gelegt. Praxisbeispiele und Checklisten zur Vorbereitung ergänzen den Artikel.

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Es ist ein alter Disput: Soll das Lernen von Studierenden durch äußere Restriktionen reguliert werden, oder soll es eigenen Interessen, Neigungen und Engagement überlassen werden, ob und wie viel gelernt wird?

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In diesem Beitrag werden allgemeine Prinzipien zur guten Gestaltung von Lernmaterial aufgezeigt, um im Anschluss Einblicke in einzelne Darstellungselemente zu geben. Abschließend werden drei gängige Lehrmaterialien an Hochschulen vorgestellt und Brücken zu den Gestaltungsprinzipien und -elementen geschlagen. Zahlreiche Literaturquellen und Linktipps ermöglichen die inhaltliche Vertiefung und das praktische Ausprobieren Ihrer Ideen.

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Sind „aktivierende Methoden Spielchen? Haben sich Studierende bewusst für ein Studium entschieden und können Sie daher Motivation voraussetzen? Klären Sie diese Fragen für sich und Ihre Studierenden, um Aktivierung zu steigern.

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Unter dem Begriff Sozialform versteht man die Konstellation, in der Lernende im Kontext von Hochschulunterricht miteinander arbeiten. Vier mögliche Varianten der Zusammenarbeit, die sich auf die Kommunikations- und Beziehungsstruktur des Lernens auswirken, sind Einzel-, Partner-, Gruppen- und Plenumsarbeit (Drumm, 2007; Grunder, Ruthemann, Scherer, Singer & Vettinger, 2007).

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Studierende innerhalb einer Lehrveranstaltung zeichnen sich durch Ihre Vielfalt und Unterschiedlichkeit aus – gefasst unter dem Begriff der Diversität von Studierenden. Wie aber mit den Differenzen umgehen?

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Das Forschende Lernen verbindet zentrale Aufgaben universitärer Bildung: Lehre und Forschung. Mit diesem Ansatz können Sie Ihre Studierenden an Ihrer Forschung teilhaben lassen. Die Studierenden wiederum können durch eigenes Forschen lernen.

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Gelingende Lehre hängt nicht nur von Lernbereitschaft der Studierenden ab, auch eine angemessene akademische Fachexpertise der Lehrenden und ihre didaktischen Fähigkeiten entscheiden. Schließlich ist aber auch eine stimmige Kommunikation mit den Studierenden zentral.

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Viele Lehrende bedauern, dass ihre Studierenden wenig Motivation zeigen. Können wir als Lehrende Einfluss auf die Motivation der Studierenden nehmen und wenn ja, wie können wir sie gezielt fördern?

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Unabhängig davon, ob Sie sich bei Ihrer Lehre auf eine Anreicherung der Präsenzlehre fokussieren, integrierte Blended Learning Konzepte konzipieren oder reine Onlinelehre anbieten (vgl. Bachmann et. al., 2002) bleibt eine Frage offen: Wie können Sie Ihre Studierenden aktivieren, diese Angebote auch zu nutzen?

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Die Bedeutung, welche Prüfungen im Hinblick auf eine gute Lehre an Hochschulen einnehmen, ist kaum zu überschätzen. Für eine gute Lehre ist es zentral, sich darüber klar zu werden, welche Fähigkeit, welches Wissen und welche Kompetenzen in der eigenen Lehrveranstaltung, aber auch im Rahmen eines Studiengangs vermittelt werden sollen.

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Aufgaben im Antwort-Wahl-Verfahren, die auch als Multiple-Choice-Fragen bezeichnet werden, kommen an Hochschulen besonders häufig in Vorlesungen mit hohem Prüfungsaufkommen zum Einsatz.

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Beim schreibintensiven lehren (und lernen) wird das Schreiben als Vehikel für Lernprozesse bei Studierenden genutzt. Neben der Vermittlung von Fachinhalten und -methoden, wird das wissenschaftliche Schreiben von Studierenden bewusst und explizit als erkenntnisgewinnendes und -verarbeitendes Instrument verstanden und in der Lehre eingesetzt.

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Das Verhalten von Studierenden kann teilweise als „nörgelnd oder klagend“ empfunden werden. Um mit Beschwerden umzugehen, soll das Phänomen „Nörgeln und Klagen“ in Lehrveranstaltungen betrachtet werden. Im Anschluss werden Exkurse zu den Themen „Klagen in Beratungen“ und „Unangemessene E-Mails“ geboten.

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Selbstreguliertes Lernen ist nach Zimmerman und Schunk (2011) als “processes whereby learners personally activate and sustain cognitions, affects, and behaviors that are systematically oriented toward the attainment of personal goals“ definiert. Ausgangspunkt des Lernens ist also die individuelle Zielsetzung, die z. B. darin bestehen kann, eine bestimmte Note zu erreichen oder auch nur eine bestimmte Lehrveranstaltung zu bestehen. Selbstregulierte Lernende richten ihre Gedanken, Gefühle und ihr Verhalten darauf aus, dieses Ziel zu erreichen.

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Im Rahmen von Lehrveranstaltungen steht Ihnen zum einen die Möglichkeit offen, durch eine entsprechende inhaltliche und methodische Gestaltung Ihrer Veranstaltung das selbstregulierte Lernen Ihrer Studierenden zu fördern. Darüber hinaus ist wichtig, dass Sie selbst eine Vorbildfunktion einnehmen, um es Ihren Studierenden zu ermöglichen am Modell zu lernen.

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Lehrende sind Expert:innen auf Ihren Gebieten und versuchen entsprechend viel Wissen in kurzer Zeit zu vermitteln. Für den Lern- und Lehrerfolg ist jedoch auch die Sicht der Studierenden wichtig.

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Tutor:innen sind Studierende, welche die Lehre in unterschiedlicher Form unterstützen. Der Begriff der Unterstützung ist weit gefasst und resultiert in vielfältigen Rollenzuweisungen, welche stark voneinander abweichen können (Knauf, 2007). TutorInnen an der TU Darmstadt können FachtutorInnen, Orientierungswochen-TutorInnen, MentorInnen, usw. sein, die im Vorfeld auf ihre Tätigkeit vorbereitet bzw. qualifiziert werden. Dabei steht nicht allein das jeweilige Tätigkeitsfeld im Vordergrund, sondern auch der Aspekt der Förderung von Schlüsselkompetenzen.

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