Rhetorische Tipps zur Individualisierung von Vorträgen

Rhetorische Tipps zur Individualisierung von Vorträgen

Wer wünscht sich das nicht: Einen Vortrag ohne Füllwörter und Floskeln mit unterstützender Gestik. Das ist einfacher umgesetzt als man denkt. Hier finden Sie kleine Hebel mit großer Wirkung.

Floskeln durch eigene Worte ersetzen

Floskeln sind nichtssagende, vielfach wiederholte Sätze oder Satzteile. Den Sprechenden selbst fallen sie oft nicht auf, dafür dem Auditorium umso mehr. Starten und beenden Sie Ihren Vortrag nicht mit Floskeln, sondern rahmen Sie ihn mit persönlichen, starken Worten ein.

Hier werden beispielhaft rhetorisch gute Sätze vorgestellt, die an jedes Thema adaptierbar sind. Daran angelehnt können Sie dann auch eigene Formulierungen finden, die Sie und Ihren Vortrag ins rechte Licht rücken.

Sprechen und Gestik verbinden

Freie natürliche Gestik vor Publikum ist eine Herausforderung. Ein Grund dafür ist das Gefühl beobachtet zu werden: unter Beobachtung verliert man die Spontaneität und wird befangen. Ein weiterer Grund ist, Unsicherheit bezüglich der Frage, wann welche Geste eigentlich richtig und angemessen ist.

Das muss nicht sein. In diesem Video wird eine rhythmische Bewegungstechnik vorgestellt, die zu jedem Thema passt und an jeden Anlass adaptierbar ist.

Wie man Füllwörter vermeidet

Wer kennt das nicht: In Zeiten von Überlastung oder in Stressmomenten nimmt ein Wort auf einmal Überhand; man sagt es und sagt es – ohne es zu wollen. Wie man sich aus dieser Schleife befreit, zeigt dieses Video.

Aber das Wichtigste ist, sich selbst gegenüber freundlich und verzeihend zu sein, wenn es nicht gleich klappt. Seien Sie auch mit anderen nachsichtig. Niemand sagt Füllworte absichtlich.

Es wird auch immer wieder neue geben. Aber man kann sich auf den Weg machen. Ganz wichtig ist es, ein Bewusstsein für Füllwörter zu entwickeln, so dass man sie früher bemerkt und man rechtzeitig gegensteuern kann.