Atembalance und Tonhöhen-Optimierung

Atembalance und Tonhöhen-Optimierung

Für alle, die mit Ihrer Tonlage nicht so richtig glücklich sind oder starke Stimmveränderungen unter Stress erleben, gibt es hier zwei hilfreiche Tricks. Man muss ein wenig üben, bis man raus hat wie es geht. Aber dann bekommt man die Stimme in jeder Situation mit Sicherheit unter Kontrolle.

Wie man die eigene Sprechtonhöhe findet

Hier sehen und hören Sie eine Übung, mit der man die Stimmlippen im Kehlkopf optimal einstellen kann. Jeder einzelne Laut im Übungswort wirkt auf die Stimmlippen und den Resonanzraum auf ganz gezielte Weise ein.

Dieses Training erhöht die Flexibilität der Stimmlippen und stärkt gleichzeitig die eigene entspannte Sprechtonhöhe. So bekommen Sie die Voraussetzungen für eine differenzierte, lebendige Modulation.

Atemkontrolle unter Stress

Der Atem wird durch Stress und Nervosität aus der Balance gebracht. Das ist nicht nur subjektiv unangenehm, sondern beeinträchtigt auch die Stimme: sie wird höher, klingt gepresst und ermüdet schneller.

Wie kommt es dazu? Unter Stress läuft im Körper die Stressreaktion ab und der Körper atmet mehr ein als aus. Er will damit Kraft für Kampf oder Flucht bereitstellen. Im Vortrag bewegt man sich aber nur wenig und so drücken die übervollen Lungen auf den Kehlkopf und damit auf die Stimmlippen.

Hier erfahren Sie, wie Sie diese zu viel eingeatmete Luft wieder loswerden und Ihre Stimme normalisieren können.